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Theaterstücke
Bilder / Sonstige Infos
April 2011
„Liebe, Lügen, Leberkäs“
Lustspiel von Jürgen Schuster
Zum Inhalt
Der etwas cholerische Metzgermeister Jakob Sülzle führt zusammen mit seiner Frau Anni und Tochter Carolin die Traditions-Metzgerei „Sülzle“, deren Geschäfte in
letzter Zeit endlich wieder etwas besser gehen. Zu verdanken haben sie das aus-gerechnet Jakobs Gesellen Fritz Hack, der durch ein paar innovative Ideen neuen Schwung in den Laden gebracht hat. Während Anni und vor allem Carolin, die mit Fritz liiert ist, vom Jungmetzger restlos überzeugt sind, leistet Jakob enormen Widerstand und lässt an seinem Gesellen kein gutes Haar. Das verbessert sich natürlich auch nicht, als der Meister gegen seinen Gesellen auch noch bei einem Metzgerwettbewerb der Innung herausgefordert wird. Jakobs Ehre steht schließlich auf dem Spiel. Es geht für ihn im wahrsten Sinne des Wortes um die Wurst.

Da er aber von seinen Damen im Haus nur wenig Unterstützung erfährt und am Ende schon an sich selbst zweifelt, lässt er als letzten Ausweg den angeblich blinden und mit besonderen Kräften ausgestatteten Michel zu sich kommen. Dieser ist nach jahrelangem Auslandsaufenthalt in den Heimatort zurückgekehrt und verdient sein Geld seitdem mit esoterischen Beratungen und Sitzungen – unter anderem auch bei Jakobs Frau Anni. Obwohl Jakob dies ebenfalls schon lange missfällt und er auch Michel nicht gerade zu seinen Freunden zählt, willig Jakob in eine Sitzung der ganz besonderen Art ein. Ihm ist inzwischen jedes Mittel recht, um seine Metzgerehre zu verteidigen.

Er erträgt in dieser Sitzung brav alle Qualen und Erniedrigungen , ohne auch nur zu ahnen, dass der Verlauf der Sitzung von mehreren Seiten bereits genau vorbe- stimmt worden ist:
Zum einen von seiner Frau Anni, die ihrem Mann mal einen gehörigen Dämpfer ver-passen wollte, zum anderen aber von Fritz, der Michels dunklem Geheimnis auf die Schliche gekommen ist. Aber, was ist das nur für ein Geheimnis? Wer gewinnt den Kampf um die Metzgerehre? Was hat es dann noch mit der Bäckerstochter Fanny und ihrem Georgle oder auch mit dem senilen Opa Blechle auf sich ?
Darsteller und sonstige Helfer

Jakob Sülzle (Metzgermeister)
Anni Sülzle (seine Frau)
Carolin Sülzle (beider Tochter)
Fritz Hack (Metzgergeselle)
Michel (Blinder Esoteriker)
Fanny Mitschele (Bäckerstochter)
Georg Häberle (Briefträger)
Opa Blechle (geistig verwirrt)

Hinter den Kulissen
Roland Schaaf, Joul
Roland Schaaf
Kerstin Link
Kurt Link mit Helfern
Helmut Schaaf, Stefan Merkler
Oiner von ons

Joul (Manfred Michel)
Helga Merkler
Erika Willrett
Uwe Engelhardt
Bodo Kizler
Sandra Hamann
Werner Hamann
Jürgen Wörner


Regie
Einsager
Maske
Licht und Ton
Bühnenaufbau
Kasse

Bilder / Sonstige Infos
April 2010
„Dr Alptraum oder Japanischer Kugelfisch gefällig“
Lustspiel von Willy Stock
Zum Inhalt
Der Chef von Manfred Häberle hat vor fünf Jahren bankrott gemacht. Notgedrungen hat Manfred daraufhin die häuslichen Arbeiten übernommen und war froh, dass durch die Arbeit seiner Frau Paula die finanzielle Versorgung seiner Familie sichergestellt war.
In der Zwischenzeit hat er sich mit seiner Rolle als Hausmann abgefunden. Mehr noch, er ist heilfroh, dass er jetzt sogar „sein eigener Chef“ ist. In der Küche hat er sich sogar zu einem wahren Kochkünstler entwickelt. Sein einziger Kummer ist, dass er hinsichtlich seines Taschengeldes von seiner Frau recht kurz gehalten wird. Aber auch seinem Vater und seinem Schwiegersohn geht es in dieser Beziehung nicht viel besser. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich die Gedanken der drei meist um einen Punkt drehen: „Wie kommen wir zu mehr Taschengeld?“
Die Lage spitzt sich zu, als völlig unerwartet flüchtige Urlaubsbekannte auftauchen, die einfach nicht mehr gehen wollen. Opa Häberle bringt sie aber dann doch dazu, dass sie am Schluss fluchtartig das Haus verlassen.
Darsteller und sonstige Helfer

Manfred Häberle
Paula Häberle (seine Frau)
Lisa Brändle (beider Tochter)
Friedrich Brändle (ihr Ehemann)
Gottlieb Häberle (Opa)
Klothilde Häberle (seine Frau)
Wolfgang Schmatzer(Urlaubsbekannter
Claudia Schmatzer (seine Frau)
Eugenie Häberle (Schwester v. Manfred)

Hinter den Kulissen
Roland Schaaf, Joul
Roland Schaaf
Kerstin Link 
Kurt Link mit Helfern
Helmut Schaaf, Stefan Merkler
Oiner von ons

Joul (Manfred Michel)
Helga Merkler
Simone Würch
Werner Hamann
Bodo Kizler
Sandra Hamann
Uwe Engelhardt
Elena Wörner
Erika Willrett


Regie
Einsager
Maske
Licht und Ton
Bühnenaufbau
Kasse


Bilder / Sonstige Infos
Mai 2009
„Volksmusik gega Beethoven“
Lustspiel von Walter G. Pfaus
Zum Inhalt

Heidi erwartet Besuch: Rainer Karbolan hat sich angesagt. Er ist mit Heidi zur Schule gegangen und inzwischen ein bekannter Dirigent. Ludwig passt das gar nicht, zumal Heidi seit Wochen von nichts anderem geredet hat. Dass seine Mutter an diesem Tag einen Bekannten erwartet, nimmt er gar nicht so richtig zur Kenntnis. Prompt hält er Omas Freund für Karbolan, zumal der Mann sich mit Meister vorstellt. Fortan hat Hans Meister nicht mehr viel zu lachen. Als dann der echte Karbolan auftaucht, wird die Sache noch komplizierter, denn Kathi, Heidis Freundin, gibt sich bei Karbolan für Heidi aus und verschwindet eine Weile mit ihm. Nun hängt der Haussegen endgültig schief, und Ludwig ist an allem schuld. Nicht nur seine Frau ist auf ihn böse, son-
dern auch seine Mutter. Erst als Alice auftaucht, eine bekannte Volksmusiksängerin, für die Ludwig schon lange schwärmt, kommt alles wieder ins Lot……….

Darsteller und sonstige Helfer

Joul (Manfred Michel
Erika Willrett
Sandra Hamann
Simone Würch
Werner Hamann
Jürgen Wörner
Elena Wörner
Bodo Kizler

Hinter den Kulissen
Roland Schaaf, Joul
Roland Schaaf
Kerstin Link
Kurt Link mit Helfern
Helmut Schaaf, Stefan Merkler
Oiner von ons

Ludwig Bachmann
Heidi Bachmann (seine Frau)
Oma (die Mutter von Ludwig)
Kathi Merz (Heidis Freundin)
Egon Merz (ihr Mann)
Rainer Karbolan (berühmter Dirigent)
Alice (bekannte Sängerin)
Hans Meister


Regie
Einsager
Maske
Licht und Ton
Bühnenaufbau
Kasse

Bilder / Sonstige Infos
Oktober/November 2008
„Strohwitwer hent’s schwer“
Lustspiel von Walter G. Pfaus

Zum Inhalt
Anni fährt für drei Tage zu ihrer Mutter. Gleichzeitig fährt ihre Tochter Doris mit ihrem Freund nach Italien. Simon ist für drei Tage Stroh- witwer. Das will er natürlich ausnutzen. Er und sein Freund Michael haben in einer Kneipe Kitty kennengelernt und sie gleich zu sich nach Hause mitgenommen. Zuerst wollen sie für Kitty kochen und sie dann als Nachspeise “vernaschen“.
Aber daraus wird nichts. Pia, die Nachbarin, wurde von Anni beauftragt, nach dem Rechten zu sehen.
Kitty geht, will aber am nächsten Tag wiederkommen. Heinz, Pias Mann, verpflichtet sich, sein “Häschen“ fernzuhalten, wenn er auch was vom süßen Nachtisch abbekommt. Doch Pia lässt sich nicht fernhalten. Sie ertappt die drei mit Kitty. Zum Glück sieht sie das Mädchen nur von hinten. Das hält sie jedoch nicht davon ab, Kitty für ein Flittchen zu halten und sofort Anni zu informieren.
Heinz hat nun die Idee, eine Alibifrau ins Haus zu holen, die von hinten so aussieht wie Kitty, bei deren Anblick ihre Frauen jedoch nie auf die Idee kämen, eifersüchtig zu sein. Also wird Michaels Stiefschwester Lore eingeladen. Leider kann sie sich überhaupt nichts merken. Simon schreibt ihr die Antworten der Fragen, die seine Frau stellen würde, auf einen Zettel, und sie üben fleißig mit ihr. Aber Lore bringt trotzdem alles durcheinander. Nur von Simons Tochter Doris kann die Rettung kommen. Der Preis allerdings ist hoch...
Darsteller und sonstige Helfer

Joul (Manfred Michel)
Helga Merkler
Elena Wörner
Bodo Kizler
Sandra Hamann
Erika Willrett
Werner Hamann
Sandra Hamann
Jürgen Wörner

Hinter den Kulissen
Roland Schaaf, Joul
Roland Schaaf
Kurt Link mit Helfern
Helmut Schaaf, Stefan Merkler
Oiner von ons

als Simon Kredler
als Anni (seine Frau)
als Doris (beider Tochter)
als Michael Haser (Simons Freund)
als Lore (seine Stiefschwester)
als Pia Wurst (Nachbarin)
als Heinz Wurst (ihr Mann)
als Kitty
als Paul Hirsch (Freund von Doris)


Regie
Einsager
Licht und Ton
Bühnenaufbau
Kasse


Bilder / Sonstige Infos
April 2007
„Ghopft wie gspronga“
Lustspiel von Thomas Deisser

Zum Inhalt
Erich Eisele, Schuldirektor und "dr oinzich Kraftfahrzeuglenker, der sein Führerschein nicht im Lotto gwonna hat", hat im angetrunkenen Zustand seinen geliebten Daimler in der Gillegrube versenkt und vor der Polizei die Schuld auf seine Frau abgewälzt. Peinlich, dass Tante Lina mit ihrem Mann Ewald den ganzen Vorgang auf Video aufgenommen hat und den Streifen in ihrer Videthek zum Verleih bringen will. Nun bekommt aber Erich eine Videoaufnahme in die Finger, in der Tante Lina und ihr Ewald als Hauptdarsteller zu bewundern sind. Und dann kommt noch das Fernsehen! Ein Verwirrspiel der Extraklasse, bei dem für die Bauchmuskulatur keinerlei Haftung übernommen werden kann...

Darsteller und sonstige Helfer

Joul (Manfred Michel)
Helga Merkler
Simone Würch
Sandra Hamann
Bodo Kizler
Jürgen Wörner
Werner Hamann
Marina Michel

Hinter den Kulissen
Roland Schaaf, Joul
Roland Schaaf
Brigitte Horka
Rita Schaaf
Kurt Link
Stefan Merkler
Helmut Schaaf

Unsere Pausenfeen waren
Benjamin Schaaf,
Julia und Fabian Kizler,
Kim Hamann,
Mario und Lukas Urban

als Erich Eisele
als Hilde Eisel
als Beate Eisele
als Tante Lina
als Ewald Eisele
als Ronald van der Preis
als Kameramann
als Tonassistentin


Regie
Einsager
Maske
Requisite, Einsager
Licht- und Tontechnik
Technik- und Bühnenaufbau
Bühnenaufbau


April 2006
"Lensa, Spätzla ond Toskana"
von Jürgen Massenberg

Zum Inhalt
Im Ferienhaus des Bauern Lorenzo Amati wollen die Ehepaare Blümle und Ruggaber gemeinsam Urlaub verbringen. Beide Familien haben eigentlich alle Zimmer der Wohnung angemietet.
Der geschäftstüchtige Italiener hat jedoch das dritte Schlafzimmer auch noch vermietet, und so platzt in die Urlaubsidylle plötzlich Henriette Bastian mit ihrer Enkelin hinein.
Urlaubsglück, Beziehungskisten und Ehekrach, ökologische Ernährung contra Vino, Spaghetti und Olivenöl contra Lensa mit Spätzla.
Eine temporeiche Urlaubskomödie im sonnigen Süden

Darsteller und sonstige Helfer

Manfred Michel (Joul)
Helga Merkler
Werner Hamann
Sandra Hamann
Bodo Kizler
Elena Wörner
Jürgen Wörner
Simone Würch
Roland Schaaf
Kurt Link
Helmut Schaaf
Stefan Merkler
Rita Schaaf
Edeltraud Michel

Schauspieler/Regie
Schauspielerin
Schauspieler
Schauspielerin
Schauspieler
Schauspielerin
Schauspieler
Schauspielerin
Regie/Einsager
Technik
Bühnenaufbau
Bühne/Technik
Requisite
Requisite
 
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