Theaterstücke

NEU am 21.04./22.04.2017 und 28.04./29.04 2017 spielen wir

 

„Opa, es reicht!“

von Bernd Gombold – April 2017

Nach Meinung der überaus sparsamen Magda ist ihr Schwiegervater ein verschwenderischer und fauler Lump, weil er sich an Handy, Laptop und Motorrad erfreut, anstatt bis zum Umfallen auf dem Hof mit zu schuften. Aber der gewitzte Opa hat noch andere tolle Ideen, und so ist ständig "Feuer unterm Dach" auf dem Hof der Familie Schnäbele. Opa Karl hat sich das Motorrad samt Beiwagen nur deshalb angeschafft, weil er mit Oma Lena nach Italien, an den Ort der einstigen Hochzeitsreise, fahren will. Mit Laptop und Handy hält er Verbindung zu seiner Enkeltochter Sylvi, die dieser Tage von einem Auslandstudium in Italien zurückerwartet wird. Oma Lena ist schon etwas vergesslich und bringt mit ihrer Verwirrtheit den Versicherungs- und Staubsaugervertreter Friedhelm Friedlich an den Rand der Verzweiflung. Er will doch nur Opa Karl über die bevorstehende Auszahlung seiner Lebensversicherung informieren! Stattdessen trinkt er aus lauter Frust zu viel Likör - mit fatalen Folgen. Opa Karl stellt einen Einbrecher auf frischer Tat, wird jedoch niedergeschlagen und seines Geldbeutels beraubt. Samt Beute flüchtet der Einbrecher mit Opas neuem Motorrad, landet nach einem Unfall aber mit einem dicken Kopfverband im Krankenhaus. Da man Opas Geldbeutel bei ihm findet, scheint die Identität klar. Opa erfreut sich derweil bester Gesundheit, versteckt sich und spielt der geizigen Magda und ihrem Ehemann Paul, die um ihr Erbe fürchten, allerlei Streiche. Das Ehepaar Heinz und Lore Grabemann kann seine Urlaubsreise wegen des Unfalls nicht mehr fortsetzen, sie müssen ihren Urlaub ungewollt auf dem Bauernhof verbringen. Auch hier prallen zwei Welten aufeinander, bis auf den Geiz, der Bäuerin und Städterin eint. Als Sylvi schwanger aus Italien zurückkehrt, bringt Oma Lena wieder einiges durcheinander und erzählt ihrer Schwiegertochter, der Vater sei Italiener. Dies ruft Opa auf den Plan, der Silvis Freund Thomas beauftragt, einen "Italiener" zu spielen, dem auch noch die Mafia im Genick sitze. Magda wünscht sich angesichts der immer chaotischeren Verhältnisse nichts sehnlicher, als dass Opa wieder da und alles wieder so wie früher wäre.

 

Darsteller 
Joul Opa Karl (Vater von Paul)
Sandra Hamann Oma Lena (seine Frau)
Diana Jeschonek Magda (Schwiegertochter / Bäuerin)
Uwe Engelhardt Paul (Sohn von Karl / Bauer)
Ellena Wörner Sylvi (Tochter von Magda u. Paul / Studentin)
Bodo Kizler Thomas (heimlicher Freund von Sylvi)
Werner Hamman Friedhelm (Versicherungs- und Staubsaugervertreter)
Jürgen Wörner Heinz Grabemann (vornehme Person aus der Stadt)
Claudia von Neuenstein Lore Grabemann (seine Frau)

 


 

„Guade Lüga lebad länger“

von Bernd Gumbold – April 2016

Der gutmütige Manfred Müller und seine Frau Monika betreiben eine kleine Autoreparatur-werkstatt, doch das Wasser steht ihnen bis zum Hals! Der Betrieb schreibt rote Zahlen, die Bank droht den Geldhahn zuzudrehen, die Behörden verlangen Auflagen und die Gemeinde kündigt an, ausstehende Forderungen zwangsweise einzutreiben. Kein Wunder, dass die Müllers verzweifelt sind. Da helfen auch die zwar gutgemeinten, aber nicht immer legalen Tipps ihres polnischen Schwarzarbeiters Kasimir nichts, der mit der deutschen Bürokratie im Clinch steht und sie auszutricksen versucht, wo es nur geht. Dies bekommt auch Heinrich Haargenau, der äußerst dienstbeflissene Beamte des Arbeitsamtes zu spüren, der immer wieder vergebens nach dem Schwarzarbeiter fahndet und dabei jedes Mal auf Granit beißt. Die gutmütigen Müllers dulden auch noch zu allem Überfluss den Mieter Matthias in ihrem Haus, der sich selbst zwar für einen genialen Erfinder hält, aber keine Miete zahlt und bei den Müllers wie die „Made im Speck“ lebt. Seine „Erfindungen“ sind lediglich Spinnereien, die weder funktionieren noch Ertrag bringen.

Als der korrupte Bankdirektor Dr. Profitlich dem kleinen Werkstattbesitzer gerade finanziell den „Garaus“ machen will, kommt eine neue verrückte „Erfindung“ von Matthias gerade zur rechten Zeit, um das Blatt zu wenden. Ein simpler, umgebauter Staubsauger wird dem Bank-direktor als die geniale Erfindung des Werkstattbesitzers Manfred Müller präsentiert, die angeblich aus Autoabgasen wieder Kraftstoff herstellen kann. Der technisch nicht sehr bewanderte Bank-direktor geht diesem Schwindel voll auf den Leim und will mit diesem Wunder der Technik gleich die Automobilbranche auf den Kopf stellen! Der Schwarzarbeiter Kasimir gibt sich in dieser verzwickten Situation als Direktor eines polnischen Automobilherstellers aus, der großes Interesse an der Erfindung zeigt. Dadurch verleitet er den Bankdirektor auch noch zu höchst spekulativen und riskanten Aktiengeschäften. Als auch noch Kasimirs eigenwillige Tanten Stanislava und Olga aus Polen auftauchen, um ihren Neffen das Erbe zu übergeben, ist die Verwechslung und Verwirrung perfekt.

Alles könnt so schön laufen, wäre da nicht Paula, die unsterblich in Kasimir verliebt ist. Mit ihrer direkten und tölpelhaften Art deckt sie den Schwindel unfreiwillig auf. Zum Glück wissen sich die Müllers mit einer List aus der Affäre zu ziehen.

 

Darsteller 
Joul (Manfred Michel) Manfred Müller (Besitzer einer Autowerkstatt)
Erika Willrett Monika Müller (seine Frau)
Werner Hamann Matthias Mueller (hält sich für einen Erfinder)
Uwe Engelhardt Kasimir (Polnischer Schwarzarbeiter)
Elena Wörner Stanislava (Tante von Kasimir)
Helga Merkler Olga (Tante von Kasimir)
Sandra Hamann Paula (Briefträgerin)
Jürgen Wörner Dr. Peter Profitlich (Bankdirektor)
Claudia von Neuenstein Sabine Kleinschmitt-Großhans (Bürgermeisterin)
Bodo Kizler Heinrich Haargenau (Beamter/Schwarzarbeiterfahnder)

 


 

"s' Mamakendle"

Lustspiel – April 2015



Karl kann gar nicht verstehen, was alle immer an ihm auszusetzen haben. Es lässt sich ja auch ganz gut leben, wenn die Mutter einem das Essen klein schneidet und einen von vorne bis hinten bedient. Aber seine Freundin Klara will diesen Zustand nicht länger hinnehmen, muss sie sich doch vom Sonnen-Wirt die Socken von Karl in die Hand drücken lassen, die dieser unter dem Tisch ausgezogen hat. Da kommt der fremde „Sprach-Lehrer“ gerade richtig. Er soll dem Karl Manieren beibringen, und als Gegenleistung eine lebensnahe Einführung in die schwäbische Sprache bekommen.
Der „Lehrer“ ist aber eigentlich aus einem ganz anderen Grund ins Dorf gekommen, was Tante Hedwig irgendwie spürt. Auch der Opa meint, den Fremden zu kennen. Zum guten Schluss führen die verschiedenen Handlungsstränge zum Happy-End für drei frisch gebackene Liebespaare!

 

Darsteller 
Bodo Kizler Karl (lediger Förster mit schlechten Manieren)
Helga Merkler Mechthild (Karls Mutter, ist vernarrt in ihren Sohn, macht alles für ihn)
Sandra Hamann Hedwig (Schwester von Mechthild, biestig und gegen das Verwöhnen von Karl)
Erika Willrett Klara (Große Liebe von Karl, verabscheut aber seine schlechte Manieren)
Werner Hamann Josef (Freund u. Nachbar von Karl)
Jürgen Wörner Fritz (Freund von Karl u. Josef, nicht der Hellste)
Elena Wörner Olga (Ist in Karl verliebt, hat aber keine Chance)
Joul (Manfred Michel) Opa (Pensionierter Jäger, stellt sich oft taub und senil)
Uwe Engelhardt Häberle (Sprach- und Benimm Lehrer)

 


 

"Dr Vadder wird’s scho richda"

Ein Lustspiel in drei Akten von Walter G. Pfaus – November 2013

Anlässlich der 500-Jahr-Feier soll in Mundelsheim ein Theaterstück aufgeführt werden, das ein richtiger Graf, der noch in der Gemeinde ansässig ist, nach seinen Unterlagen geschrieben hat. Allerdings hat er dabei allzu oft Friedrich Schiller zu Hilfe gerufen. Das passt Konrad Kurle. der die Hauptrolle spielen soll, gar nicht. Er kommt einfach mit den Texten nicht zu recht. Doch der Bürgermeister, ein Verehrer des Grafen, erwartet von Konrad, dass das Stück so gespielt wird, wie es der Graf geschrieben hat. Und der Graf erwartet das sowieso. Als Konrad sich weigert, zieht der Graf sein Stück zurück. Mit vereinten Kräften, allen voran der Bürgermeister, gelingt es, den Grafen wieder umzustimmen. Es wird geprobt. Aber da gefallen Konrads Frau Gerlinde, die leidenschaftlichen Küsse ihres Mannes mit Renate nicht, und sie verlangt, dass das Stück geändert wird. Wieder zieht der Graf sein Stück zurück, und der Bürgermeister muss erneut vermitteln. Um das Stück des Grafen durchzusetzen, schreckt er auch nicht vor Drohungen zurück.

Doch da ist Josef, Konrads Vater. Er hat alles fest im Griff. Er sorgt nicht nur dafür, dass das Stück ein Erfolg wird. Er vermittelt auch noch zwischen seinem Sohn und seiner Schwiegertochter und wartet am Schluss noch mit einer Überraschung auf.

 

Darsteller 
Uwe Engelhardt Konrad Kurle (Unternehmer)
Helga Merkler Gerlinde Kurle (seine Frau)
Elena Wörner Lisa Kurle (deren Tochter)
Bodo Kizler Josef Kurle (Konrads Vater)
Joul (Manfred Michel) Erich Mittermann (Bürgermeister)
Sandra Hamann Inge Heitele (Konrads Sekretärin)
Erika Willrett Renate Pilz
Werner Hamann Oskar Mühe
Jürgen Wörner Graf Kitzlinghausen
   
Hinter den Kulissen 
Roland Schaaf, Joul Regie
Roland Schaaf, Rita Schaaf Einsager
Kerstin Link Maske
Kurt Link mit Helfern Licht und Ton
Helmut Schaaf, Stefan Merkler Bühnenaufbau

 


 

„Schpanien – Oje !“

Lustspeil in drei Akten von Bernd Gumbold – April 2012



Für Familie Meckerer ist es der zwanzigste Urlaub in Spanien. Familienoberhaupt Klaus Meckerer stänkert in gewohnter Weise und sehr zum Leidwesen seiner Frau Erika und Tochter Evi wieder an allem herum, denn er ist voller Vorurteile gegen die Spanier. Leider ging auch in diesem Jahr sein großer Traum wieder nicht in Erfüllung: ein zünftiger Urlaub im Bayrischen Wald. Wieder ist man "nur" in Spanien im kleinen Hotel des sympathischen Pedro gelandet. Wie es sich für "gute" Touristen gehört, wird natürlich ausschließlich deutsch geredet und auch gegessen und getrunken. Deshalb bringt Klaus sogar Bier und Essen von zu Hause mit.

Zu Gast im Hotel ist auch Familie Pingelig: Eleonore, ihr unter dem Pantoffel stehender Gatte Heinrich und ihr hilfloser Sohn Heinz-Dieter, die eigentlich nichts anderes als einen geruhsamen und ruhigen Urlaub machen wollen. Doch da haben sie die Rechnung ohne den streitsüchtigen Klaus Meckerer gemacht. Auch mit Heinrich liegt er anfangs in Clinch allerdings nur, bis beide zufällig ihre heimliche Vorliebe für den in der Nähe liegenden FKK-Strand entdecken. Doch dieses Vergnügen ist nur von kurzer Dauer, denn Opa Ludwig läßt die beiden "Freunde der freien Körperkultur" gewaltig auflaufen, indem er ihnen am FKK-Strand die Kleider klaut. Nur mit einem Badetuch bekleidet versuchen die beiden, ins Hotel zu schleichen. Natürlich werden sie von ihren Frauen gestellt.

Als der geizige Klaus Meckerer erfährt, wie wohlhabend die Pingeligs sind, kürt er kurzerhand und fest entschlossen Heinz-Dieter zu seinem Wunschschwiegersohn und will ihn seiner Tochter Evi als gute Partie andrehen. Dies ist für Evi der Anlaß, den Eltern endlich reinen Wein einzuschenken und ihnen Pedro als künftigen Schwiegersohn vorzustellen.

 

Darsteller 
Joul (Manfred Michel) Klaus Meckerer (Besserwisser)
Helga Merkler Erika Meckerer (seine Frau)
Elena Wörner Evi Meckerer (deren Tochter)
Bodo Kizler Ludwig Meckerer (Opa)
Uwe Engelhardt Pedro (spanischer Hotelbesitzer)
Sandra Hamann Maria (Mädchen für alles bei Pedro)
Erika Willrett Eleonore (Hotelgast)
Jürgen Wörner Heinrich (ihr Gatte)
Werner Hamann Heinz-Dieter (deren Sohn)
   
Hinter den Kulissen 
Roland Schaaf, Joul Regie
Roland Schaaf, Rita Schaaf Einsager
Kertsin Link Maske
Kurt Link mit Helfern Licht und Ton
Helmut Schaaf, Stefan Merkler Bühnenaufbau

 


 

„Liebe, Lügen, Leberkäs“ 

Lustspiel von Jürgen Schuster – April 2011

Der etwas cholerische Metzgermeister Jakob Sülzle führt zusammen mit seiner Frau Anni und Tochter Carolin die Traditions-Metzgerei „Sülzle“, deren Geschäfte in letzter Zeit endlich wieder etwas besser gehen. Zu verdanken haben sie das aus-gerechnet Jakobs Gesellen Fritz Hack, der durch ein paar innovative Ideen neuen Schwung in den Laden gebracht hat. Während Anni und vor allem Carolin, die mit Fritz liiert ist, vom Jungmetzger restlos überzeugt sind, leistet Jakob enormen Widerstand und lässt an seinem Gesellen kein gutes Haar. Das verbessert sich natürlich auch nicht, als der Meister gegen seinen Gesellen auch noch bei einem Metzgerwettbewerb der Innung herausgefordert wird. Jakobs Ehre steht schließlich auf dem Spiel. Es geht für ihn im wahrsten Sinne des Wortes um die Wurst.

Da er aber von seinen Damen im Haus nur wenig Unterstützung erfährt und am Ende schon an sich selbst zweifelt, lässt er als letzten Ausweg den angeblich blinden und mit besonderen Kräften ausgestatteten Michel zu sich kommen. Dieser ist nach jahrelangem Auslandsaufenthalt in den Heimatort zurückgekehrt und verdient sein Geld seitdem mit esoterischen Beratungen und Sitzungen – unter anderem auch bei Jakobs Frau Anni. Obwohl Jakob dies ebenfalls schon lange missfällt und er auch Michel nicht gerade zu seinen Freunden zählt, willig Jakob in eine Sitzung der ganz besonderen Art ein. Ihm ist inzwischen jedes Mittel recht, um seine Metzgerehre zu verteidigen.

Er erträgt in dieser Sitzung brav alle Qualen und Erniedrigungen , ohne auch nur zu ahnen, dass der Verlauf der Sitzung von mehreren Seiten bereits genau vorbe- stimmt worden ist: Zum einen von seiner Frau Anni, die ihrem Mann mal einen gehörigen Dämpfer ver-passen wollte, zum anderen aber von Fritz, der Michels dunklem Geheimnis auf die Schliche gekommen ist. Aber, was ist das nur für ein Geheimnis? Wer gewinnt den Kampf um die Metzgerehre? Was hat es dann noch mit der Bäckerstochter Fanny und ihrem Georgle oder auch mit dem senilen Opa Blechle auf sich?

 

Darsteller 
Joul (Manfred Michel) Jakob Sülzle (Metzgermeister)
Helga Merkler Anni Sülzle (seine Frau)
Erika Willrett Carolin Sülzle (beider Tochter)
Uwe Engelhardt Fritz Hack (Metzgergeselle)
Bodo Kizler Michel (Blinder Esoteriker)
Sandra Hamann Fanny Mitschele (Bäckerstochter)
Werner Hamann Georg Häberle (Briefträger)
Jürgen Wörner Opa Blechle (geistig verwirrt)
   
Hinter den Kulissen 
Roland Schaaf, Joul Regie
Roland Schaaf Einsager
Kerstin Link Maske
Kurt Link mit Helfern Licht und Ton
Helmut Schaaf, Stefan Merkler Bühnenaufbau
Oiner von ons Kasse

 


 

„Dr Alptraum oder Japanischer Kugelfisch gefällig“

Lustspiel von Willy Stock – April 2010

Der Chef von Manfred Häberle hat vor fünf Jahren bankrott gemacht. Notgedrungen hat Manfred daraufhin die häuslichen Arbeiten übernommen und war froh, dass durch die Arbeit seiner Frau Paula die finanzielle Versorgung seiner Familie sichergestellt war.

In der Zwischenzeit hat er sich mit seiner Rolle als Hausmann abgefunden. Mehr noch, er ist heilfroh, dass er jetzt sogar „sein eigener Chef“ ist. In der Küche hat er sich sogar zu einem wahren Kochkünstler entwickelt. Sein einziger Kummer ist, dass er hinsichtlich seines Taschengeldes von seiner Frau recht kurz gehalten wird. Aber auch seinem Vater und seinem Schwiegersohn geht es in dieser Beziehung nicht viel besser. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich die Gedanken der drei meist um einen Punkt drehen: „Wie kommen wir zu mehr Taschengeld?“

Die Lage spitzt sich zu, als völlig unerwartet flüchtige Urlaubsbekannte auftauchen, die einfach nicht mehr gehen wollen. Opa Häberle bringt sie aber dann doch dazu, dass sie am Schluss fluchtartig das Haus verlassen.

 

Darsteller 
Joul (Manfred Michel) Manfred Häberle
Helga Merkler Paula Häberle (seine Frau)
Simone Würch Lisa Brändle (beider Tochter)
Werner Hamann Friedrich Brändle (ihr Ehemann)
Bodo Kizler Gottlieb Häberle (Opa)
Sandra Hamann Klothilde Häberle (seine Frau)
Uwe Engelhardt Wolfgang Schmatzer(Urlaubsbekannter)
Elena Wörner Claudia Schmatzer (seine Frau)
Erika Willrett Eugenie Häberle (Schwester v. Manfred)
   
Hinter den Kulissen 
Roland Schaaf, Joul Regie
Roland Schaaf Einsager
Kerstin Link Maske
Kurt Link mit Helfern Licht und Ton
Helmut Schaaf, Stefan Merkler Bühnenaufbau
Oiner von ons Kasse

 


 

„Volksmusik gega Beethoven“

Lustspiel von Walter G. Pfaus – Mai 2009

Heidi erwartet Besuch: Rainer Karbolan hat sich angesagt. Er ist mit Heidi zur Schule gegangen und inzwischen ein bekannter Dirigent. Ludwig passt das gar nicht, zumal Heidi seit Wochen von nichts anderem geredet hat. Dass seine Mutter an diesem Tag einen Bekannten erwartet, nimmt er gar nicht so richtig zur Kenntnis. Prompt hält er Omas Freund für Karbolan, zumal der Mann sich mit Meister vorstellt. Fortan hat Hans Meister nicht mehr viel zu lachen. Als dann der echte Karbolan auftaucht, wird die Sache noch komplizierter, denn Kathi, Heidis Freundin, gibt sich bei Karbolan für Heidi aus und verschwindet eine Weile mit ihm. Nun hängt der Haussegen endgültig schief, und Ludwig ist an allem schuld. Nicht nur seine Frau ist auf ihn böse, son- dern auch seine Mutter. Erst als Alice auftaucht, eine bekannte Volksmusiksängerin, für die Ludwig schon lange schwärmt, kommt alles wieder ins Lot.

 

Darsteller 
Joul (Manfred Michel Ludwig Bachmann
Erika Willrett Heidi Bachmann (seine Frau)
Sandra Hamann Oma (die Mutter von Ludwig)
Simone Würch Kathi Merz (Heidis Freundin)
Werner Hamann Egon Merz (ihr Mann)
Jürgen Wörner Rainer Karbolan (berühmter Dirigent)
Elena Wörner Alice (bekannte Sängerin)
Bodo Kizler Hans Meister
   
Hinter den Kulissen 
Roland Schaaf, Joul Regie
Roland Schaaf Einsager
Kerstin Link Maske
Kurt Link mit Helfern Licht und Ton
Helmut Schaaf, Stefan Merkler Bühnenaufbau
Oiner von ons Kasse

 


 

„Strohwitwer hent’s schwer“

Lustspiel von Walter G. Pfaus – Oktober/November 2008



Anni fährt für drei Tage zu ihrer Mutter. Gleichzeitig fährt ihre Tochter Doris mit ihrem Freund nach Italien. Simon ist für drei Tage Stroh- witwer. Das will er natürlich ausnutzen. Er und sein Freund Michael haben in einer Kneipe Kitty kennengelernt und sie gleich zu sich nach Hause mitgenommen. Zuerst wollen sie für Kitty kochen und sie dann als Nachspeise “vernaschen“.

Aber daraus wird nichts. Pia, die Nachbarin, wurde von Anni beauftragt, nach dem Rechten zu sehen.
Kitty geht, will aber am nächsten Tag wiederkommen. Heinz, Pias Mann, verpflichtet sich, sein “Häschen“ fernzuhalten, wenn er auch was vom süßen Nachtisch abbekommt. Doch Pia lässt sich nicht fernhalten. Sie ertappt die drei mit Kitty. Zum Glück sieht sie das Mädchen nur von hinten. Das hält sie jedoch nicht davon ab, Kitty für ein Flittchen zu halten und sofort Anni zu informieren.

Heinz hat nun die Idee, eine Alibifrau ins Haus zu holen, die von hinten so aussieht wie Kitty, bei deren Anblick ihre Frauen jedoch nie auf die Idee kämen, eifersüchtig zu sein. Also wird Michaels Stiefschwester Lore eingeladen. Leider kann sie sich überhaupt nichts merken. Simon schreibt ihr die Antworten der Fragen, die seine Frau stellen würde, auf einen Zettel, und sie üben fleißig mit ihr. Aber Lore bringt trotzdem alles durcheinander. Nur von Simons Tochter Doris kann die Rettung kommen. Der Preis allerdings ist hoch.

 

Darsteller 
Joul (Manfred Michel) als Simon Kredler
Helga Merkler als Anni (seine Frau)
Elena Wörner als Doris (beider Tochter)
Bodo Kizler als Michael Haser (Simons Freund)
Sandra Hamann als Lore (seine Stiefschwester)
Erika Willrett als Pia Wurst (Nachbarin)
Werner Hamann als Heinz Wurst (ihr Mann)
Sandra Hamann als Kitty
Jürgen Wörner als Paul Hirsch (Freund von Doris)
   
Hinter den Kulissen 
Roland Schaaf, Joul Regie
Roland Schaaf Einsager
Kurt Link mit Helfern Licht und Ton
Helmut Schaaf, Stefan Merkler Bühnenaufbau
Oiner von ons Kasse

 


 

„Ghopft wie gspronga“

Lustspiel von Thomas Deisser –  April 2007



Erich Eisele, Schuldirektor und "dr oinzich Kraftfahrzeuglenker, der sein Führerschein nicht im Lotto gwonna hat", hat im angetrunkenen Zustand seinen geliebten Daimler in der Gillegrube versenkt und vor der Polizei die Schuld auf seine Frau abgewälzt. Peinlich, dass Tante Lina mit ihrem Mann Ewald den ganzen Vorgang auf Video aufgenommen hat und den Streifen in ihrer Videthek zum Verleih bringen will. Nun bekommt aber Erich eine Videoaufnahme in die Finger, in der Tante Lina und ihr Ewald als Hauptdarsteller zu bewundern sind. Und dann kommt noch das Fernsehen! Ein Verwirrspiel der Extraklasse, bei dem für die Bauchmuskulatur keinerlei Haftung übernommen werden kann.

 

Darsteller 
Manfred Michel (Joul) als Erich Eisele
Helga Merkler als Hilde Eisel
Simone Würch als Beate Eisele
Sandra Hamann als Tante Lina
Bodo Kizler als Ewald Eisele
Jürgen Wörner als Ronald van der Preis
Werner Hamann als Kameramann
Marina Michel als Tonassistentin
   
Hinter den Kulissen 
Roland Schaaf, Joul Regie
Roland Schaaf Einsager
Brigitte Horka Maske
Rita Schaaf Requisite, Einsager
Kurt Link Licht- und Tontechnik
Stefan Merkler Technik- und Bühnenaufbau
Helmut Schaaf Bühnenaufbau
   
Pausenfeen 
Benjamin Schaaf Pausenfee
Julia und Fabian Kizler Pausenfee
Kim Hamann Pausenfee
Mario und Lukas Urban Pausenfee

 


 

"Lensa, Spätzla ond Toskana"

von Jürgen Massenberg – April 2006

Im Ferienhaus des Bauern Lorenzo Amati wollen die Ehepaare Blümle und Ruggaber gemeinsam Urlaub verbringen. Beide Familien haben eigentlich alle Zimmer der Wohnung angemietet. Der geschäftstüchtige Italiener hat jedoch das dritte Schlafzimmer auch noch vermietet, und so platzt in die Urlaubsidylle plötzlich Henriette Bastian mit ihrer Enkelin hinein. Urlaubsglück, Beziehungskisten und Ehekrach, ökologische Ernährung contra Vino, Spaghetti und Olivenöl contra Lensa mit Spätzla. Eine temporeiche Urlaubskomödie im sonnigen Süden.

 

Darsteller 
Manfred Michel (Joul) Schauspieler/Regie
Helga Merkler Schauspielerin
Werner Hamann Schauspieler
Sandra Hamann Schauspielerin
Bodo Kizler Schauspieler
Elena Wörner Schauspielerin
Jürgen Wörner Schauspieler
Simone Würch Schauspielerin
   
Hinter den Kulissen 
Roland Schaaf Regie/Einsager
Kurt Link Technik
Helmut Schaaf Bühnenaufbau
Stefan Merkler Bühne/Technik
Rita Schaaf Requisite
Edeltraud Michel Requisite